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    Poblano / Ancho

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      Poblano/Ancho - Der absolute Klassiker aus Mexiko

      Die Poblano ist eine äußerst populäre Chili-Sorte aus Mexiko und darf dort in keiner Küche fehlen. Je nach Reifegrad kennt man sie auch unter den Bezeichnungen Ancho oder Mulato. So oder so sollten nicht nur Kenner keinesfalls auf ihren Genuss verzichten!

      Die Poblano/Ancho - Die Pflanze und ihre Herkunft

      Die Poblano ist eine Spitzpaprika der Art Capsicum annuum und wird vor allem in Mexiko angebaut. Frisch geerntet wird sie noch als Poblano bezeichnet, getrocknet hingegen als Ancho. Beide Variationen sind dabei auf nahezu jedem Markt in Mexiko erhältlich. Außerdem gehört sie zu den Hauptzutaten in der mexikanischen Küche. Immerhin stammt sie auch von dort.

      Die Poblano-Pflanze ist üblicherweise ein buschiges Gewächs, das ungefähr 60 bis 80 Zentimeter hochwächst und sich mehrstämmig präsentiert. Die Frucht ist hingegen ca. 7 bis 15 Zentimeter lang und bis zu 8 Zentimeter breit. Die Reifezeit beträgt für grüne Früchte ca. 65 Tage, für rote Chilis hingegen gute 90 Tage. Die Blüten sind typischerweise weiß.

      Nach der Ernte kann die Weiterverarbeitung auf viele verschiedene Arten erfolgen. Die grünen Früchte der Poblano werden im Regelfall geröstet und von ihrer Haut befreit. Die roten Früchte werden hingegen meistens getrocknet und als Ancho angeboten. Ihr Schärfegrad ist mit 1.000 bis 1.500 Scoville sehr moderat, so dass die Chilis vielfältig verwendet werden können. Aber auch wenn sie sich nicht durch ihre Schärfe auszeichnen, sind sie besonders geschmackvoll. Das rauchige Aroma kann je nach den Anbaubedingungen feine Noten von Schokolade oder auch Lakritze aufweisen.

      Zubereitungsmöglichkeiten für Poblano-Chilis

      Gerade in der mexikanischen Küche werden die Chilis der Poblano-Pflanze vielseitig eingesetzt. Für das Nationalgericht Chiles en Nogada sind sie typisch, genauso in der gefüllten Variante namens Chile Rellenos. Aber auch für die Moles, d.h. für mexikanische Eintöpfe, eignen sich die Chilis hervorragend. Außerdem können sie nicht nur als Gemüse, sondern auch als mildes Gewürz verwendet werden. Dazu werden vor allem die reifen Chilis, die Anchos, getrocknet und zu Pulver zermahlen. Ansonsten sind viele verschiedene Rezepte verfügbar, so dass man nicht nur als Hobbykoch viele neue Gerichte mit den Chilis der Poblano ausprobieren kann.

      Poblano-Chilis für Chiles en Nogada

      Chiles en Nogada ist nicht nur das Nationalgericht Mexikos, es ist auch extrem lecker! Um es anzurichten, werden Poblano-Chilis mit Picadillo, einem mexikanisch gewürztem Hackfleisch gefüllt und mit Walnusssauce und Granatapfelkernen serviert. Es zeichnet sich vor allem wegen der Farben der Zutaten aus, die jenen der Nationalflagge entsprechen.

      Bei der Zubereitung müssen die Poblano-Chilis, wie gewohnt, zunächst geröstet werden. Dazu sollten sie nicht gegart, sondern kurz und so stark wie möglich erhitzt werden. Das funktioniert am besten mit der Glut von Holzkohle-Briketts oder zum Beispiel mit der Flamme eines Gasgrills. Dabei fängt es direkt an zu knistern und die Haut der Chilis färbt sich schnell schwarzt. Die Schoten sollten daher solange regelmäßig gewendet werden, bis sie rundherum verkohlt sind. Durch das Rösten lässt sich aber nicht nur die Haut einfacher entfernen - es setzt auch tolle Röstaromen frei.

      Sind die Poblano-Chilis ordentlich geröstet wurden, verstaut man sie am besten erst einmal in einem Beutel. So kann der heiße Dampf die Haut noch etwas lösen, bevor man selbst Hand anlegt. Man sollte allerdings nicht zu lange warten, denn das Entfernen funktioniert am besten, wenn die Chilis noch warm sind. Mit einem Küchentuch lässt sich ein Großteil der Haut vergleichsweise leicht abwischen. Ansonsten leistet ein scharfes Küchenmesser gute Dienste. Man muss nur vorsichtig sein, dass die Chilis ansonsten nicht beschädigt werden. Beschädigte Schoten lassen sich hingegen wunderbar zerkleinern und einfrieren, um sie später für Eintöpfe zu verwenden. Alle heilen Chilis werden hingegen zum Chiles en Nogada weiterverarbeitet.

      Für die Füllung eignet sich besonders gehacktes Rindfleisch, das mit Knoblauch, Pfeffer und einem Lorbeerblatt in Boullion für etwa eine Stunde gekocht wird. Anschließend lässt es sich wunderbar mit Zwiebeln, Apfelstücken, gewürfelten Tomaten, vielleicht etwas kandierter Zitrone und Rosinen vermischen. Die gefüllten Chilis werden dann im Ofen noch einmal aufgewärmt und auf dem Teller mit der Nusssauce angerichtet und mit Granatapfelkernen bestreut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und schmeckt!

      Die Poblano/Ancho - Eine interessante Alternative zur Paprika

      Dank ihrer moderaten Schärfe und den umfangreichen Verwendungsmöglichkeiten, sind die Chilis der Poblano - nicht zuletzt auch als Ancho - eine echte Alternative zu herkömmlichen Paprika. Sie weisen immerhin eine feine Schärfe auf, lassen sich einfach füllen, aber auch wunderbar zu Eintöpfen verarbeiten. Zwar sollte man die Chilis vorher ordentlich rösten und die Haut entfernen, aber der Aufwand ist für das geschmacksvolle, rauchige Aroma definitiv gerechtfertigt. Wer dabei nicht auf ähnliche Sorten aus der Türkei zurückgreifen möchte, kann frische Poblano-Chilis direkt aus dem Pepperworld Hot Shop beziehen. Aber auch Hobbygärtner werden hier fündig und können sich mit dem entsprechenden Saatgut eigene Pflanzen zu Hause ziehen.

      Poblano-Chilis aufziehen - Tipps & Tricks

      Wer die schmackhaften Poblano-Chilis zu Hause züchten will, sollte ein paar Tipps und Tricks beachten. Die Anzucht gelingt natürlich mit einem Mini-Gewächshaus am besten. Wenn die Samen erst einmal gekeimt sind, eignen sich Quelltöpfchen besonders gut für die ersten Tage. Dabei sollte man auf günstige Produkte aus dem Baumarkt verzichten und idealerweise auf hochwertige Tabs aus der Gärtnerei zurückgreifen.

      Wie alle Chili-Pflanzen, mag es natürlich auch die Poblano eher sonnig und warm. Im Kübel auf dem Balkon oder auf der Terrasse wächst sie vergleichsweise gut. Die besten Erträge erhält man aber in jedem Fall im Garten. Dabei sollte man allerdings aufpassen, dass die Pflanzen ausreichend vor Regen geschützt sind. Denn in der Vertiefung des Kelches kann sich schnell Regenwasser sammeln und zum Verderben führen. Allgemein sollte die Feuchtigkeit gut im Auge behalten werden, um möglichen Schimmelbefall zu vermeiden. Ideal ist daher ein Gartengewächshaus, das sich leicht lüften lässt, um überschüssige Luftfeuchtigkeit abziehen lassen zu können. Ein Wehmutstropfen bleibt jedoch in jedem Fall - Rot werden die meisten Schoten im Regelfall nicht. Aber die grünen Poblano-Chilis schmecken ohnehin schon sehr gut.

      Wer den Ertrag der eigenen Ernte etwas steigern will, kann zwischendurch bereits ein paar Früchte abnehmen, um den weiteren Wuchs damit zu begünstigen. Ansonsten empfiehlt es sich in jedem Fall, die Poblano-Pflanze rechtzeitig bzw. sehr früh abzustützen. Denn die Früchte machen ihr mit dem vergleichsweise hohen Eigengewicht ganz schön zu schaffen. Vor allem begünstigt das Abstützen ebenfalls den Ernteertrag.

    Schärfegrad 6

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    Ein schmackhafter, mäßig scharfer Chili; getrocknet werden die Schoten Ancho genannt. Ideal zum Schmoren; in Mexiko ist dies die Sorte der Wahl zum Füllen (Chiles Rellenos). Packung reicht für ca. 15 Pflanzen. Schärfegrad (1-10) 3

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    Schärfegrad 1

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    Ancho / Poblano - einmal frisch und einmal getrocknet

     

    Anchos gehören zur Gattung Capsicum annuum und sind eine Variante der Spitzpaprika. Die Schoten werden ca. 11-18 cm lang und haben einen Durchmesser von 6-8 cm. Sie  haben oben breite Schultern und laufen nach unten spitz zu. Daher kommt auch ihr Name: „Ancho“ bedeutet breit und Poblano heißt so viel wie „aus Puebla stammend“, denn Poblanos kommen aus Mexiko, genauer gesagt aus Puebla, einem mexikanischen Bezirk. Mexiko ist ein Land, in dem eigentlich eher scharfe Chilis konsumiert werden. Dennoch sind Ancho und Poblanos ein wichtiger Teil der Mexikanischen Küche. Da die Früchte Kelchförmig sind, muss man beim Anbau immer darauf achten, dass sie kein Wasser am Stielansatz sammelt, da die Schoten sonst faulen könnten. Die Ancho / Poblano Pflanzen wachsen in unserem Klima auch im Freiland ziemlich gut und tragen viele Früchte, die regelmäßig geernet werden sollten, um das Wachstum weiterer Früchte anzuregen. Durch die enorme Größe der Poblano-Schoten, ist es wichtig die Pflanze ausreichend abzustützen.

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Ancho und Poblano?

    Als Poblano wird die Paprikaschote bezeichnet, welche für gewöhnlich grün (also unreif) geerntet und frisch verarbeitet wird. Sehr beliebte Gerichte mit der Poblano sind zum Beispiel Poblanos Rellenos (also gefüllte Anchos) oder ein Stew mit Poblano -Stückchen. Die Schärfe der Poblano variiert sehr stark durch den Reifegrad. Im Durchschnitt liegt die Schärfe bei einer 3 auf unserer Skala von 1-10. Die Verarbeitung der Poblanos ist übrigens weniger einfach als gedacht. Die Schoten werden nicht einfach nur aufgeschnitten und gefüllt, um zum Beispiel Poblanos Rellenos zuzubereiten, sondern zunächst werden sie geröstet und enthäutet. Dadurch werden zum einen die Schoten weicher, weil sie ja keine Haut mehr besitzen und zum anderen werden sie auch aromatisch und bekommen eine Röst-Note, welche unglaublich köstlich ist.

    Als Ancho werden die Poblanos genannt, welche nach knallrot abreifen und dann getrocknet werden. Das Aroma der Anchos erinnert stark an Tabak und Pflaume und darf in so ziemlich allen mexikanischen Küchen nicht fehlen. Wenn man getrocknete Anchos kauft, sind diese meistens noch nicht völlig getrocknet, sondern noch weich. Deshalb ist es schwer sie in einer Chilimühle zu mahlen. Will man dennoch Ancho-Pulver haben, kann man dies natürlich auch ganz einfach kaufen. Natürlich findest du auch bei uns Ancho-Pulver und auf Pepperworld.com gibt es tolle Rezepte!